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Urlaub mit Hund an der Dänischen Westküste

Die Dänische Westküste bietet optimale Voraussetzungen für rundum gelungene Urlaubstage. Eine grandiose Natur, gesunde Nordseeluft und viel Platz zum Toben und Entdecken erwarten Gäste, die mit ihrem Hund eine entspannte Reise genießen möchten.

Die Dänische Westküste erstreckt sich von der deutsch-dänischen Grenzlinie in Nordfriesland bis zu der so genannten Limfjord-Mündung. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten zählt die Dänische Westküste zu den beliebtesten Urlaubszielen in ganz Dänemark.
Das Königreich heißt dabei Hunde ganz besonders herzlich willkommen, denn der vierbeinige Freund ist in Dänemark ein gern gesehener Gast. Selbst im Königshaus leben derzeit gleich drei Dackel. Die Ferienregionen sind daher auf die Anforderungen eines Hundeurlaubes sehr gut eingestellt.

So auch an der Dänischen Westküste. Die Strände sind nicht privatisiert, sondern öffentlich und somit auch für angeleinte Hunde geeignet. An vielen Stränden dürfen die Vierbeiner sogar in den Monaten von Oktober bis April ohne Leine frei laufen.

Die beliebtesten Badeorte an der Dänischen Westküste sind Blavand, Sondervig, Vejers und Henne Strand. Weiße, lange Traumstrände befinden sich zudem auf den drei vorgelagerten Inseln Fanö, Römö und Mando.

Sehr schöne Spaziergänge kann man in den so genannten Hundewäldern erleben. Dort besteht keine Leinenpflicht, alle Hunde dürfen frei laufen. Hier lohnen sich die Hundewälder in der Umgebung von Sonderby, an der Jammerbucht, in Skiern, Blokhus oder in Ringkobing. Manche dieser Hundewälder sind sogar eingezäunt, so dass der treue Begleiter auch nicht verloren geht.

Beliebte Ausflugsziele an der Dänischen Westküste, die auch sehr mit Hunden lohnen, sind die unter Naturschutz stehende Skallingen Halbinsel. Sie befindet sich vor der Stadt Esbjerg und ist bekannt für herumtollende Seehunde. Zudem kann man von hier aus Wattwanderungen zur Insel Langli unternehmen.

Ebenfalls sehr lohnenswert ist ein Besuch des Legolands in Billund. Hier dürfen Hunde kostenlos in den Park, angeleint versteht sich.

Der westlichste Punkt von Dänemark ist der Leuchtturm Blavandshuk zu dem man sehr gut Wanderungen mit dem Hund unternehmen kann.

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Tipps & Bewertungen unserer Besucher zur Dänische Westküste
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Anzahl der Bewertungen: 1

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von Sarah Miguelito, 27.03.2010

Der größte Vorteil an einem Urlaub in Dänemark ist die Anreise mit dem eigenen Wagen, was mit dem hund immer angenehmer ist, insbesondere da mehrere Zwischenstopps möglich sind. So haben wir auf dem Hinweg gleich zweimal angehalten und einen Spaziergang eingelegt was nicht nur unserem Wauwau sondern auch uns gut getan hat.
Esbjerg selbst liegt direkt am Meer und ist sehr hundefreundlich, zwar ist hier eine Leinenpflicht im Innenstadtbereich zu beachten, aber wir konnten Hugo problemlos mit zum Stadtbummel in die kleine aber feine Fußgängerzone nehmen. Esbjerg ist eine kleine weitläufige Stadt, mit einem kleinen Erlebnisbad für die Kinder und einem feinen Sandstrand, an dem auch die Hauptattraktion, die berühmten weißen Figuren stehen. Am Strand dürfen die Hunde frei herumtollen und auch ins Wasser, so das der Strandtag, auch wenn es in Dänemark naturgemäß zu kalt zum schwimmen war, ein voller Erfolg für die ganze Familie war.
Die Kids wollten natürlich ins nahe gelegene Legoland in Billund, und wenn man schon mal weniger als eine Autostunde entfernt ist schlägt man diesen Wusnch natürlich nicht ab. Wir wollten Hugo nicht mit hinein nehmen, und so bin ich mit ihm spazieren gegangen, es gibt direkt um das Legoland herum einen riesiegen Wald und auch die Innenstadt ist nah. Ein kleiner Park mit vielen Skulpturen und einem kleinen See ist ebenfalls in der Nähe, und auch hier dürfen sich die Hunde frei austoben. Ich konnte mich somit gemütlich auf eine Bank setzen und zusehen wie Hugo herumtollte und später einfach unter der Bank schlief, während der Nachwuchs mit Papi eine schöne Zeit im Legoland verbrachte.
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